Mit welchen Erwartungen gehst du ins Dschungelcamp?

• Claudia Norberg: Ich geh ins Camp, weil es für mich eine einmalige Lebenserfahrung sein wird mit Umständen, die man im normalen Leben ja niemals antreffen würde. Allerdings würde ich vielleicht noch in der freien Natur schlafen, aber ich würde nie freiwillig hungern. Für mich wird es der Trip meines Lebens und dadurch werde ich wohl wahnsinnige Erfahrungen sammeln können.

Macht man sich Gedanken vorher, wenn man ja weiß, dass diese „Ess-Prüfungen“ kommen werden?

• Claudia Norberg: Na klar mache ich mir Gedanken über die Prüfungen, die auf einen zukommen könnten, aber so sind halt die Spielregeln. Denn der Inhalt dieser Show beinhaltet ja, dass man zu diesen Prüfungen antreten muss.

Machst Du Dir Sorgen, dass die Zuschauer Dich falsch wahrnehmen und vielleicht mit den „Wendler-Vorbehalten“ nicht mögen könnten? Weil Du eben die Ex vom Wendler bist? Er hat ja nicht nur Fans.

• Claudia Norberg: Also ich persönlich, kann ja nur so sein wie ich bin und das ist ja auch nicht änderbar. Ob die Zuschauer Ähnlichkeiten zwischen mir und Michael Wendler sehen, das kann ich nicht beeinflussen. Ich denke mal die Zuschauer, die diese Sendung verfolgen, die werden sich eine Meinung über mich bilden und über meinen Charakter. Ich selbst bin darauf sehr gespannt, wenn ich das Camp verlasse, wie die Zuschauer über mich denken, mich charakterisieren und wie sie mich einstufen.

Hast Du schon auf dem Schirm mit welchen der Kandidaten Du Dich möglicherweise „anfreunden“ könntest? Und welche gehen überhaupt nicht?

• Claudia Norberg: Von dem anderen Teilnehmer/-innen kenne ich niemanden persönlich. Ich hatte der Sonja Kirchberger nur einmal ganz kurz die Hand geschüttelt. Daher treffe ich auf 11 fremde Personen, die ich alle nicht kenne, von daher kann ich im Vorfeld keinen persönlich einschätzen. Ich gehe unvoreingenommen ins Camp, egal was ich im Vorfeld gelesen oder gehörte habe. Ich persönlich hab selbst schon erlebt, dass Leute voller Vorurteile an Michael oder auch an mich herangetreten sind und daher finde ich, es ist keine schöne Charaktereigenschaft, wenn man mit Vorurteilen an eine Person herantritt. Ich gehe an die Sache komplett unvoreingenommen ran und lerne meine Mitstreiter so kennen, wie sie mir im Dschungel entgegentreten.

Was sind Deine drei schlimmsten Befürchtungen im Dschungel?

• Claudia Norberg: Zum einem, dass ich zu wenig Essen bekomme und mein Körper eine Reaktion zeigt, die ich selber noch nicht kenne. Zweitens natürlich auf Heimweh, dass man es dort nicht aushält und somit an seine Grenzen stößt. Drittens, dass das Zusammensein mit den verschiedenen Camp-Bewohner harmonisch abläuft oder ob man sich in die Haare bekommt oder Streitigkeiten gibt, davor habe ich auch Angst.

Was sind die drei Dinge, die Dich im Dschungel überraschen würden?

• Claudia Norberg: Dass die Wassertemperatur des fließenden Bachs, wärmer ist als angenommen. Überraschen würde mich auch, wenn Reis und Bohnen in Zukunft mein Lieblingsgericht werden und dann würde mich überraschen, wenn ich für den Dschungel geboren bin und mich da total wohlfühlen würde.

Was ist das Erste, was Du isst, wenn Du das Camp verlässt?

• Claudia Norberg: Das kann ich jetzt so genau noch nicht sagen was meine Gelüste sind, wenn ich das Camp verlassen. Ob es was Süßes, saures oder salziges ist vielleicht trinke ich auch einfach nur zuckerige Cola.

Wie sieht für dich die Zukunft aus? Sind noch andere Projekte 2020 geplant?

• Claudia Norberg: Wie meine Zukunft aussieht für 2020 ist absolut noch offen. Natürlich würde ich mich freuen, wenn sich noch andere Jobs in Deutschland für mich ergeben würden. Ich bin für alles bereit und auch total motiviert. Ansonsten habe ich in Amerika vor – was auch mein Hauptwohnsitz bleibt – mir eine Selbstständigkeit aufzubauen in der Tourismusbranche, also sprich Zimmervermietung anbiete für deutsche Touristen.

Fotocredit: Claudia Norberg

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